Kreuzbandriss


Das vordere und das hintere Kreuzband sind wichtige Stabilisatoren des Kniegelenks. Der größte Zug lastet auf dem vorderen Band - darum sind Rupturen hier wesentlich häufiger. Der Riss des vorderen Kreuzbandes zählt sogar zu den häufigsten Bandrupturen überhaupt. Er entsteht aus einer Verbindung von Einknicken und Verdrehen. Besonders oft kommt diese Verletzung beim Fußball, Basketball, Ski und Eishockey vor. In etwa der Hälfte aller Fälle werden neben dem Kreuzband auch die Menisken, der Gelenkknorpel oder andere Bänder beschädigt. Risse des vorderen Kreuzbandes führen zu einer Instabilität, einem Wegknicken im Kniegelenk.

Sportverletzungen sind häufig Verursacher

Die gleiche Symptomatik löst ein Riss des hinteren Bandes aus. Auch hier stehen Sportverletzungen als Ursache im Vordergrund. Die Diagnostik erfolgt in unserer chirurgisch-orthopädischen Gemeinschaftspraxis durch körperliche Untersuchung und strahlungsarmes digitales Röntgen. Zur Differenzierung lassen wir eine Aufnahme im Kernspintomographen (MRT) machen. Risse des hinteren Kreuzbandes werden in der Regel konservativ behandelt. Im Operationszentrum unserer Hiltruper Gemeinschaftspraxis therapieren wir Kreuzbandrupturen auch auf arthroskopischen Wegen. Dabei werden die gerissenen Sehnen durch körpereigene ersetzt. Für Patienten mit entsprechender Krankenkassenversorgung bieten wir einen stationären Aufenthalt in unserer angegliederten Privatklinik an. Wir begleiten Ihre Rehabilitation durch Nachbehandlung und vermittelte Physiotherapie. 

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